Jede Methode hat einen Grund.
Hier steht nicht nur, was Lexxington kann, sondern warum. Jede Funktion beruht auf einem Befund der Lernforschung.
Nach Fach und Semester
Der Stoff ist so geordnet, wie dein Studium verläuft: Zivilrecht, Strafrecht, Öffentliches Recht, jeweils nach Semester. Drei Punkte zeigen die Examensrelevanz, der Farbbalken von grün nach rot die Schwierigkeit.
Warum es wirkt: Sichtbare Prioritäten helfen, begrenzte Lernzeit dorthin zu lenken, wo sie am meisten bringt.
Wischen und verteilte Wiederholung
Rechts: kann ich. Links: nochmal. Karten, die du kannst, kommen in wachsenden Abständen zurück; Karten, die du nicht kannst, bald wieder.
Warum es wirkt: Verteiltes Lernen festigt Wissen deutlich stärker als gebündeltes (Cepeda et al. 2006).
Zehn Fragen, jeden Tag
Ein Fingertipp, zehn gemischte Fragen aus dem, was gerade fällig ist. Unter fünf Minuten.
Warum es wirkt: Kleine tägliche Einheiten senken die Einstiegshürde und nutzen den Abstandseffekt.
Geteilter Bildschirm, wechselnde Positionen
Norm und Frage stehen nebeneinander; welche Seite wo erscheint, wechselt zufällig.
Warum es wirkt: Wechselnde Bedingungen sind eine „erwünschte Erschwernis“: Das Lernen fühlt sich mühsamer an, hält aber länger (Bjork 1994).
60 Sekunden oder drei Leben
Richtig oder falsch, so schnell du kannst. Serien bringen Combos.
Warum es wirkt: Schneller Abruf automatisiert Grundwissen und gibt Kopf frei für die eigentliche Falllösung.
Frage trifft Norm
Passt die Norm zur Frage? Wisch für ein Match oder weiter.
Warum es wirkt: In der Klausur ist das Finden der Anspruchsgrundlage der erste Schritt. Hier trainierst du ihn isoliert.
Prüfungsschritte in die richtige Reihenfolge
Ziehe die Prüfungspunkte in die richtige Reihenfolge.
Warum es wirkt: Wer die Struktur selbst erzeugt, behält sie besser als wer sie liest (Generierungseffekt).
Die entscheidenden Worte selbst ergänzen
Definitionen und Normtexte mit Lücken genau an den Schlüsselbegriffen.
Warum es wirkt: Gezielter Abruf genau der Begriffe, die in der Klausur Punkte bringen.
Mehrere richtige Aussagen, freie Antworten
Mehrfachauswahl, bei der mehrere Aussagen stimmen können, und Fragen mit frei formulierter Antwort. Vorher schätzt du deine Sicherheit ein.
Warum es wirkt: Freier Abruf ist anspruchsvoller als Wiedererkennen und wirkt stärker. Sichere Fehler werden nach Feedback besonders gut korrigiert (Butterfield & Metcalfe 2001).
Rund 800 illustrierte Fälle
Kurze Sachverhalte mit Bild, per Wischen richtig oder falsch. Jeder Fall mit Lösung und Norm.
Warum es wirkt: Bild und Wort zusammen bilden zwei Gedächtnisspuren statt einer. Und die Fälle sind gemischt, wie in der Prüfung (Rohrer & Taylor 2007).
0 bis 18 Punkte, 70/30-Regel
Klausursimulation mit Timer und Bewertung nach der Notenskala von 0 bis 18 Punkten. Der Notenrechner kombiniert staatlichen Teil und Schwerpunkt nach § 5d DRiG im Verhältnis 70 zu 30.
Warum es wirkt: Üben unter Prüfungsbedingungen überträgt sich besser auf die echte Prüfung.
26 Bundesgesetze offline
Lade die Gesetze herunter und lies sie ohne Netz. Unter jeder Norm: „Teste dein Wissen“. Notizen kannst du überall anlegen. „Frag Lexxi“ ist überall: die Eule erklärt, gibt Beispiele und fragt zurück.
Warum es wirkt: Lernen direkt an der Norm verknüpft Wissen mit dem Werkzeug, das du in der Klausur benutzt.
Lizenzschlüssel pro Land
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