Lerninhalte gezählt aus den Kursdateien bei jeder Veröffentlichung, die Wissensbasis stündlich aus unserer Pipeline. Alle Zahlen abgerundet. Stand der Wissensbasis: 5. November 2026.
900.000+
Rechtsdokumente in der Wissensbasis
2.500.000+
Textabschnitte, verknüpft von unserer Pipeline
19.000+
Fälle
15.000+
Fragen
6.000+
Karteikarten
1.100+
Lektionen
350+
Leitentscheidungen
59
Studienpläne von Fakultäten
35
Prüfungsordnungen und Stoffkataloge
Deutschland
über 340.000 Dokumente, davon über 110.000 Entscheidungen
107 Gesetze in der App
12.000+ Fälle, 5.000+ Fragen
16 Bundesländer
USA
über 320.000 Dokumente, davon über 4.800 Entscheidungen
34 Gesetze in der App
5.000+ Fälle, 5.000+ Fragen
56 Jurisdiktionen
Schweiz
über 94.000 Dokumente, davon über 4.800 Entscheidungen
12 Gesetze in der App
1.100+ Fälle, 1.400+ Fragen
26 Kantone
Vereinigtes Königreich
über 140.000 Dokumente, davon über 940 Entscheidungen
31 Gesetze in der App
1.100+ Fälle, 2.500+ Fragen
So prüfen wir die Inhalte
Inhalte entstehen in einem mehrstufigen Prozess mit Quellenprüfung. Unser Trainingskreislauf:
1
Lücken finden
Wo fehlen Fragen, Karten oder Fälle zu einem Prüfungsthema?
2
Aufgaben schreiben
Für jede Lücke entsteht neues Material, mit Norm und Quelle.
3
Unabhängig bewerten
Eine zweite, getrennte Prüfung bewertet jede Aufgabe.
4
Prüfqueue
Was nicht eindeutig besteht, wartet auf Freigabe, statt live zu gehen.
Juristische Durchsicht durch Fachautorinnen und Fachautoren ist im Aufbau (geplant).
Zitatprüfer
Prüft, dass jede genannte Norm und Entscheidung in der Wissensbasis existiert.
Gold-Set
Eine feste Sammlung geprüfter Fragen und Antworten als Maßstab.
Nächtliche Auswertung
Jede Nacht laufen Lexxi und die Inhalte gegen das Gold-Set; Rückschritte fallen auf.
Zweitprüfung
Heikle Fälle gehen durch eine zweite Prüfung, bevor sie erscheinen.
Woran wir arbeiten
Noch nicht in der App. Klar gekennzeichnet, damit nichts versprochen wird, was es noch nicht gibt.
In EntwicklungLX1, ein eigenes juristisches Sprachmodell
Trainiert auf unserer eigenen Wissensbasis und den geprüften Lerninhalten.
GeplantWeitere Länder
Die Wissensbasis wächst über die vier Märkte hinaus; neue Kurse folgen, wenn Material und Prüfung stehen.
GeplantWerkzeuge für die Praxis
Später auch Recherche mit Fundstellen für Berufstätige, auf derselben Wissensbasis.
Nach den amtlichen Prüfungsordnungen und Studienplänen
Die Inhalte folgen den Prüfungsordnungen der Länder und den Studienplänen von 41 juristischen Fakultäten in Deutschland, dazu den Regeln in der Schweiz, im Vereinigten Königreich und in den USA.
Fakultäten in Deutschland (41)
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Bucerius Law School – Hochschule für Rechtswissenschaft
Zürich: Anwaltsprüfung (Fähigkeitsprüfung für den Anwaltsberuf)
Studienpläne
Universität Basel
Universität Bern
Universität Luzern
Universität St. Gallen (HSG)
Universität Zürich
Université de Fribourg / Universität Freiburg
Université de Lausanne (UNIL)
Vereinigtes Königreich
Prüfungen
Solicitors Qualifying Examination – SQE1 (Functioning Legal Knowledge)
Solicitors Qualifying Examination – SQE2 (practical legal skills)
Studienpläne
London School of Economics and Political Science
Solicitors Regulation Authority (SRA) / Bar Standards Board (BSB)
University of Cambridge
University of Oxford
USA
Prüfungen
California Bar Examination (General Bar Examination)
Multistate Bar Examination (MBE)
Multistate Essay Examination (MEE)
Multistate Professional Responsibility Examination (MPRE)
Multistate Performance Test (MPT)
NextGen Uniform Bar Examination (NextGen UBE)
Uniform Bar Examination (UBE, Legacy)
Studienpläne
American Bar Association, Section of Legal Education and Admissions to the Bar
Columbia University
Harvard Law School
New York University
Stanford University
University of Chicago
Yale University
Abrufen statt wiederlesenTesting effect
Teste dich selbst
Roediger & Karpicke · 2006
Verteilt statt gebündeltDistributed practice
Wiederholung mit Abstand
Cepeda et al. · 2006
Gemischt statt blockweiseInterleaving
Aufgaben abwechseln
Rohrer & Taylor · 2007
Beispiel
Was die Lernpsychologie zeigt
Vier gut belegte Effekte, auf denen die App aufbaut: Abrufen statt Wiederlesen, Wiederholen im Abstand, gemischt üben und Fehler mit Sicherheitsurteil korrigieren.
Behalten nach einer WocheRoediger & Karpicke (2006), Psychological Science 17(3), Exp. 2.Vergessen ohne und mit Wiederholung im AbstandSchema nach Ebbinghaus und Cepeda u. a. (2006); gelbe Punkte = Wiederholung in der App.Treffer im Test eine Woche späterRohrer & Taylor (2007), Instructional Science 35, 481–498.Sichere Fehler werden am besten korrigiertSchema nach Butterfield & Metcalfe (2001); in der App sagst du vor jeder Antwort, wie sicher du bist.
Vergessen ist planbar
Hermann Ebbinghaus zeigte 1885, dass Gelerntes ohne Wiederholung schnell verblasst. Spätere Arbeiten (Cepeda et al. 2006) belegten: Wiederholungen mit wachsendem Abstand machen Wissen dauerhaft.
In Lexxington: Karteikarten und Quick 10 planen jede Wiederholung kurz vor dem Vergessen.
Vergessenskurve und Wiederholung. Ebbinghaus 1885; Cepeda et al. 2006. Schematische Darstellung, keine Studiendaten.
Abrufen ist Lernen
Roediger und Karpicke (2006) fanden: Wer sich selbst abfragt, behält nach einer Woche deutlich mehr als wer denselben Text erneut liest, obwohl sich Wiederlesen sicherer anfühlt.
In Lexxington: fast jede Funktion ist eine Abfrage, keine Lektüre.
Butterfield und Metcalfe (2001) beschrieben den Hyperkorrektur-Effekt: Fehler, bei denen man sich sicher war, werden nach Feedback besonders zuverlässig korrigiert.
In Lexxington: Vor der Antwort schätzt du deine Sicherheit ein. Die Überraschung bei einem sicheren Fehler wird zum Lernmoment.
Hyperkorrektur: sichere Fehler werden eher korrigiert. Butterfield & Metcalfe 2001. Schematische Darstellung, keine Studiendaten.
Mischen statt blocken
Rohrer und Taylor (2007) zeigten: Gemischtes Üben wirkt im Training schwächer, im späteren Test aber deutlich besser. Bjork (1994) nannte solche Hürden „erwünschte Erschwernisse“.
In Lexxington: Fall-Trainer, Speed-Runde und Quick 10 mischen Themen, und die Lexxi-Methode wechselt die Positionen.
Gemischt üben statt blockweise. Rohrer & Taylor 2007; Bjork 1994. Schematische Darstellung, keine Studiendaten.
Kurz und täglich
Dieselbe Lernzeit, auf viele kurze Einheiten verteilt, führt zu dauerhafterem Wissen als ein langer Block (Cepeda et al. 2006).
In Lexxington: Quick 10 und die Speed-Runde passen in jede Pause.
Kurz und täglich statt lang und selten. Cepeda et al. 2006; Bjork 1994. Schematische Darstellung, keine Studiendaten.
Quellen
Ebbinghaus, H. (1885). Über das Gedächtnis. Duncker & Humblot.
Bjork, R. A. (1994). Memory and metamemory considerations in the training of human beings. In Metcalfe & Shimamura (Eds.), Metacognition. MIT Press.
Butterfield, B., & Metcalfe, J. (2001). Errors committed with high confidence are hypercorrected. JEP: Learning, Memory, and Cognition, 27(6).
Cepeda, N. J., Pashler, H., Vul, E., Wixted, J. T., & Rohrer, D. (2006). Distributed practice in verbal recall tasks. Psychological Bulletin, 132(3).
Roediger, H. L., & Karpicke, J. D. (2006). Test-enhanced learning. Psychological Science, 17(3).
Kapur, M. (2008). Productive failure. Cognition and Instruction, 26(3), 379–424.
Dunlosky, J., Rawson, K. A., Marsh, E. J., Nathan, M. J., & Willingham, D. T. (2013). Improving students’ learning with effective learning techniques. Psychological Science in the Public Interest, 14(1), 4–58.
Rohrer, D., & Taylor, K. (2007). The shuffling of mathematics problems improves learning. Instructional Science, 35.
Alle Diagramme sind schematische Darstellungen der Richtung der Befunde, keine Studiendaten.
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